Den Anfang des Menüs bilden "Fladenbrot mit fettigem vun de Gans un frisch`m Grün" - ein vorzüglich schmeckendes Entrée, aber Vorsicht, nicht zu viel essen, auch wenn es noch so gut schmeckt, es kommt noch mehr.
Damit die Zeit zwischen den Gängen nicht zu lange wird, taucht ein Gaukler auf, der allerlei zu bieten hat, um die Gäste aufzuheitern.
Nach der "g`schmelzte Herdäpfelsupp" kommt einer der Höhenpunkte des Abends: "Fatima", die feuerschluckende Bauchtänzerin - eine Augenweide nicht nur für die Herren.

Doch nun folgt der Hauptgang!
"g`broatene Hax vum Schwein, mit G`müs, Salat un Herdäpfel vun d`Bäckerin".
Hervorragend, wie schnell und ohne Hektik der Service funktioniert, auch wenn die Gesellschaft aus mehr als 100 Leuten besteht.

Falls Sie immer noch nicht satt sind, können Sie sich noch am Dessertbüffet bedienen, das da besteht aus:
"Grütze vun rode Biire" und Gugelhupf.
Es schmeckt vorzüglich.
Sollten Sie nun aber doch des guten zuviel getan haben, serviert der "Ritter" auf einem Gläserbalken ein Gläschen Schnaps - Eine Gaudi, die nicht ausgelassen werden darf.
Zu allen Gängen wird übrigens "Rotwein vum letscht` Kreuzzug aus Gallien" und Wasser serviert, soviel man möchte.

Die Krönung des Abends bildet der "Ritterschlag", zu dem ein Mitglied der Gruppe auserkoren wird. Mit dem ganzen Gefolge wird dieser zum Ritter geschlagen, wie`s der Brauch will.
