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Gut zu wissen:

  • Unser Dorint Sansoucci Berlin/ Potsdam liegt nur einen kurzen Spaziergang (ca. 1,5 km) vom Schloss Sanssouci entfernt.
  • Die bekannte russische Kolonie Alexandrowka liegt direkt gegenüber des Hotels.
  • Genießen Sie nach Ihren Potsdam Erlebnissen den großzügigen Wellnessbereich des Hotels.

Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin

Woran denken Sie zuerst, wenn Sie „Potsdam“ hören? An Günther Jauch, Wolfgang Joop und natürlich das Schloss Sanssouci? Letzteres Aushängeschild der charmanten Sommerresidenz Friedrichs II. von Preußen ist natürlich der erste Anlaufpunkt für viele Potsdam-Besucher und Mittelpunkt des UNESCO Welterbe „Schlösser und Parks von Potsdam und Berlin“. Bereits gut zwei Monate nach der Wiedervereinigung 1990 zeichnete die UNESCO die ersten Kulturdenkmäler in Potsdam aus, 1992 und 1999 wurde das prämierte Gebiet erneuert auf insgesamt 2.064 ha erweitert.


Der vielfältige Reigen aus historischen Villen und Gebäudeanlagen, Parks, Gärten und Alleen macht Potsdam zu einem lebendigen Ort, an dem sich Zeitgeschichte und eine aktive Kulturszene treffen.   Gerade jetzt im Frühsommer lohnt es sich mit einem (Leih-)Fahrrad Potsdam zu erkunden. Allein die 290 ha große Parkanlage rund um „Preußisch Versailles“ ist der ideale Ort zur Erholung in der Stadt.

Bereits im Berliner Bereich der Havel, aber gut von Potsdam erreichbar, verspricht die Pfaueninsel mit Kavaliers- und Palmenhaus einen romantischen Ausflug. Wussten Sie, dass die Insel in den 1960er-Jahren Kulisse für mehrere Edgar Wallace-Filme war? Früher züchtete man hier übrigens keine Pfauen, sondern Kaninchen, um die kurfürstliche Kasse aufzubessern. Zurückgeblieben ist davon nur noch der inoffizielle Name „Kaninchenwerder“.


Neben den Gesicht gebenden Bauten aus der Zeit Friedrich des Großen, Karl-Friedrich Schinkels oder Peter Josef Lennés lassen sich noch viele weitere Kulturstätten in Potsdam entdecken.


Wie ein kurzes Eintauchen in ein ganz anderes Land fühlt sich z. B. für viele die Besichtigung der „Russischen Kolonie“ an. Friedrich Wilhelm III. ließ diese zum Andenken an seinen verstorbenen Freunde Zar Alexander I. erbauen. Besonders die Kapelle lässt die russische Seele dieses Teils Potsdams bereits aus der Ferne vermuten.


Die Möglichkeiten Geschichte hautnah zu erleben, sind in Potsdam so facettenreich, dass ein verlängertes Wochenende oftmals kaum ausreicht um alles gesehen zu haben. Dabei können Sie jetzt im Juni vom 13. bis zum 29.06. zusätzlich die Musikfestspiele Potsdam Sanssouci mit mehr als 60 Konzerten, viele davon auch unter freiem Himmel, erleben. Zudem widmen sich die Parkanlagen mit der Ausstellung „Paradiesapfel“ auf vielseitigste Weise dem Thema Gartenbau und Landschaftsarchitektur. Zwei Gründe mehr um „Berlins kleine Schwester“ dieses Jahr einen Besuch abzustatten!


Genießen Sie einen spannenden und gleichzeitig erholsamen Kulturtrip in Potsdam.


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